Unser Antrieb: Unser Dorf
Weil unser Herz für Anif schlägt.

Ein Klares Nein zur Flutlichtanlage (in Verbindung mit Profifussball)

Wie kürzlich dem Sportausschuss vorgetragen, bittet der Anifer Sportverein die Gemeinde um Zustimmung zur Errichtung einer Flutlichtanlage am Hauptplatz, um in die zweithöchste Spielklasse im Österreichischen Profifußball aufsteigen zu können.

Die Intention, eine erste Mannschaft zu haben, die in eine höhere Liga aufsteigen soll, ist zwar nachvollziehbar, doch aus unserer Sicht in Anif fehl am Platze.

Bereits jetzt steht der Trainingsplatz nur eingeschränkt für die Kinder zur Verfügung, weil er oft für die Kampfmannschaft gesperrt ist. So kommt es zum Beispiel, dass unsere Kinder am Wochenende bei größter Hitze am Kunstrasen spielen müssen, wo auch für die Zuschauer keinerlei Beschattung steht.

Außerdem bietet der weitere Aufstieg keinerlei Vorteile für die Ortsbewohner.
Es wird eher befürchtet, dass eine zusätzliche Belastung durch zunehmenden Verkehr und Licht entsteht.

Der Sportverein ist bereits der größte Subventionsverein und die Gemeinde investiert zusätzlich
laufend in die Instandhaltung und Adaptierung der Sportanlage. Das ist auch in Ordnung, aber in unseren Augen soll Anif daher ein Dorfclub bleiben und nicht zu einem zweiten Fußballstadion Grödig gemacht werden.

Wir wünschen uns, dass unser Sportverein sich nicht zu sehr auf den Leistungssport konzentriert,
sondern seine Bemühungen vorrangig in die Jugendförderung steckt und so vor allem die Kinder im Ort von unserer tollen Sportanlage profitieren.